Teambildung bei Fusion

Ausgangssituation:
Zwei große Unternehmungen aus der Versicherungsbranche fusionieren. Die Hauptverwaltung wird an den Sitz des größeren Partners verlegt. Es soll ein neues, schlagkräftiges Unternehmen entstehen. Die Fusion wird von vielen Mitarbeitern kritisch gesehen, Verlustängste werden thematisiert.

Lösung:
Ausgewählte MitarbeiterInnen beider Unternehmen bildeten ein Projektteam, um die Fusion intern zu steuern und zu kommunizieren. Das neue Projektteam traf sich außerhalb des Unternehmens in schöner Umgebung zu zwei Workshoptagen. Ziel der Veranstaltung war es, die Stärken der jeweiligen Unternehmenskulturen und der MitarbeiterInnen für die gemeinsame Sache zu nutzen und das Projektteam als Leuchtturm-Team zu etablieren.
Mit der Erfahrung aus einer erlebnisorientierten Übung erarbeiteten die Teilnehmenden die Erfolgskriterien für gelingende Zusammenarbeit. Im anschließenden Soll-Ist-Abgleich würdigten die MitarbeiterInnen die bereits vorhandenen Erfolge und eruierten die Stolpersteine. Am zweiten Tag glichen die WorkshopteilnehmerInnen Ihre Ergebnisse mit den Anliegen der Unternehmensführung ab und vereinbarten die weitere Vorgehensweise.

Benefit:
Die MitarbeiterInnen des „implementierten“ Unternehmens wurden sich ihrer Stärken bewusst, die sie mit einbringen. Gemeinsam als Team tragen sie die positive Energie ins Unternehmen und wirken als Multiplikatoren. Die Unternehmensführung wurde in Bezug auf die Befindlichkeiten sensibilisiert und konnte sich aktiv einbringen.

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